Interviews mit Experten
Nanny für Medienerziehung?
Wenn die Gespräche zwischen Mutter und Kind wegen zu langen Fernsehens wieder mal im Streit enden oder wenn das Betteln ums Computerspielen den letzten Nerv kostet, dann wünscht man sich schon mal Hilfe von außen. Dass Hilfe kommt, ist nicht unmöglich. Für viele Familien wäre es wünschenswert, denn solche Konflikte können gelöst werden. Warum und wie einfach das gehen kann, erzählt Melanie Hey, Medienpädagogin im Familienprojekt MEiFA.
- Brauchen Eltern Hilfe in der Medienerziehung? (Größe 200,8 kB)
Eltern unter Druck?
Immer mehr digitale Angebote, die das Leben „erleichtern“, landen in den Familien. Auch die Vorschulkinder halten dabei ihre Augen offen, schauen zu, was die Großen damit alles können. Erfahren Sie, warum die erste Verantwortung für die Medienerziehung der Vorschulkinder in der Familie liegt und was Sie gegen Überforderung tun können. Lesen Sie dazu ein Interview mit Erziehungswissenschaftler Professor Burkhard Fuhs von der Universität Erfurt.
- Medienerziehung, die Spaß macht? (Größe 82,71 kB)
KiKANiNCHEN als Bildungsangebot
Die Medienbildung ist Aufgabe und zugleich Herausforderung an Eltern und pädagogische Fachkräfte. Lesen Sie mehr über KiKANiNCHEN als Bildungsangebot an der Schnittstelle zu Elternhaus und Kita. Erfahren Sie etwas über den besonderen Bildungsansatz der Ko-Konstruktion und lesen Sie dazu ein Interview mit Prof. Dr. mult. Wassilios Fthenakis. Er ist Pädagoge, Psychologe, Anthropologe und Präsident der Bildungsmesse didacta.
- KiKANiNCHEN als Bildungspartner der Kinder? (Größe 96,86 kB)
Vorschüler im Netz
Die Tendenz in anderen Ländern zeigt, dass die Computer- und Internetnutzung bei den Drei- bis Fünfjährigen zunehmend auf Interesse stößt. Zur aktuellen Entwicklung und Verantwortung gegenüber den jungen Computereinsteigern in Deutschland fragen wir die Medienwissenschaftlerin Susanne Schneider.
- Vorschüler im Netz? Muss das sein, Frau Schneider? (Größe 169,79 kB)
Medienkindheit
Kinder wachsen heute umgeben von digitalen Medien auf. Eltern stehen oft vor einer Herausforderung. Was können sie ihren Kindern schon zumuten? Müssen Eltern im Hinblick auf die rasante Medienentwicklung Bedenken um die Entwicklung ihrer Kinder haben? Lesen Sie dazu ein Interview mit Professor Burkhard Fuhs, Professur an der Universität Erfurt für "Lernen mit neuen Medien, Kindheitsforschung und Schule".
- Medienkindheit - Gute Kindheit? (Größe 86,91 kB)
Fernsehen im Vorschulalter
Die Dreijährigen wachsen heute größtenteils mit dem Fernseher auf. In fast allen Familien gucken natürlich auch die Jüngsten. Was ist für Kinder in dieser Entwicklungsphase vertretbar? Lesen Sie zu diesem Thema das Interview mit Dr. phil. Maya Götz, Leiterin im Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) beim Bayerischen Rundfunk.
- Macht Fernsehen dumm, Frau Götz? (Größe 102,06 kB)
© KiKA 2013 - zuletzt geändert am 14.06.2012, 17:11 Uhr




